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AC/DC - Sie kamen wieder

AC/DC - Back in Black
Elektra (Warner Vertrieb)
2000

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DM 29,99

  Nachdem Bon Scott, der Sänger der Gruppe am 20.2.1980 nach einer durchzechten Nacht am eigenen Erbrochenen erstickt war legten AC/DC eine Pause ein. Aber ungefähr ein Jahr nach dem Erfolgsalbum "Highway To Hell" brachten sie doch wieder eine Neuerscheinung in die Plattenläden. Mit dem neuen Sänger Brian Johnson spielten sie das Memorial-Album "Back In Black".
  Die Texte kann man, je nach Geschmack, als schwarzen Humor oder als Geschmacklosigkeit sehen. Aber es ist bis heute ihr bestes Album und hat neben der bekannten Hitsingle "Hells Bells" noch eine Reihe gute Songs zu bieten. Vorausgesetzt man mag ihren wenig phantasievollen, gradlinigen Hardrock. Musikalische Experimente sind offensichtlich nicht ihr Ding und es gibt auch auf "Back In Black" keinerlei Überraschungen. Wie eine deftige Version von "Status Quo" ist jeder ihrer Songs nach kurzen Reinhören sofort unverkennbar wegen des ewig gleichen Stils vor allem von Angus Youngs Gitarrenspiel. Wer AC/DC noch nicht kennt, sollte auf jeden Fall zuerst in "Back In Black" reinhören. Wenn ihm es ihm nicht gefällt, kann er mit ziemlicher Sicherheit generell auf AC/DC verzichten.

Von Alfred Ohswald

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